Über Christoph Oemig

studierte Medieninformatik mit dem Schwerpunkt Mensch-Computer Interaktion und Betriebswirtschaft in Wedel und Furtwangen. Er ist IREB Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE), IIBA Certfied Business Analysis Professional (CBAP), UXQB Certified Professional for Usability and User Experience (CPUX) und gestaltet als Lead Business Analyst bei der Deutschen Bank die anforderungstechnischen Belange im Bereich Cash und Selbstbedienung. Er ist Mitglied der Fachgruppe Requirements Engineering der Gesellschaft für Informatik (GI) sowie des Berufsverbandes der Deutschen Usability und User Experience Professionals (German UPA) und regelmäßig Referent auf Tagungen und Konferenzen zu Themen des Requirements Engineerings, der Business Analyse sowie dem Usability Engineering.

Vortrag bei der HappyProjects 2019 in Wien

Kurzmitteilung

Titel: „User Experience?! Ich bin doch der für die Anforderungen…“

Konferenz: HappyProjects 2019
Am: 23.05.2019
Um: 11.30 Uhr
Ort: Tech-Gate Vienna, Stream II, Raum 1.1

Abstract

(will follow soon)

Vortrag beim 1st European Business Analysis Day in Frankfurt am Main

Kurzmitteilung

Titel: “You cannot not design UX: A three-step mitigation plan for BA’s

Konferenz: 1st European Business Analysis Day
Am: 18.05.2018
Um: 11.15 Uhr
Ort: Mercure Hotel Frankfurt/Eschborn Helfman Park, Germany

Abstract:

Paul Watzlawick, a famous psychologist and communication theorist, once said: “You cannot not communicate!” The same accounts for a user’s experience. You cannot not design user experience (UX)! Your final product or service is always going to create one. Yet, its design either happens intentionally or by accident – with the results coming across accordingly. In many cases, especially when dedicated UX personnel is absent, business analysts (BA) happen to be the UX designer by default often without even realizing it. Their natural focus is the business need where users and their needs are not always part of the picture. The results range from tremendous amounts of user errors to users protesting or refusing to work with a newly implemented system. UX even has a perceivable Return-on-Invest (ROI) which should be part of your business case – so why not making it part of the picture? Weiterlesen

BPMN: Ein Überblick für den schnellen Einstieg

Prozesse zu modellieren ist für einen Business Analysten nichts ungewöhnliches. Notationen und dazugehörige Werkzeuge gibt es viele, BPMN ist eine davon. An dieser Stelle geht es jedoch nicht um die kleinen Symbole und ihre Feinheiten, sondern vielmehr um einen Überblick, insbesondere zu Ressourcen, um mit dem Thema schnell starten zu können. Weiterlesen

IREB und REQB gehen gemeinsame Wege

Kurzmitteilung

Manchmal erledigen sich die Dinge von selbst: Wer kennt sie nicht, die hitzige Diskussion aus einschlägigen RE Foren, bei denen es darum ging, welche CPRE Zertifizierung nun die bessere sei – IREB oder REQB. Auch ein früherer Artikel stellte beide gegenüber. Diese Frage stellt sich nicht mehr, da beide Organisationen jetzt bekannt gaben, ihre Aktivitäten zu vereinheitlichen. Seit dem 18.01.2017 gibt es nun nur noch eine einzige, gemeinsame Zertifizierung unter dem IREB Label. Die alten REQB Zertifikate behalten ihre Gültigkeit. Sie erlauben auch, die IREB Advanced Prüfungen abzulegen. Wer möchte, kann sein REQB Zertifikat in ein gleichwertiges IREB Zertifikat umtauschen.

Verwandte Artikel:

Vortrag bei der REConf 2016 in München

Kurzmitteilung

Titel: „Crashkurs Sales: Zehn Fallstricke für Anforderungsprofis in der frühen Phase“ zusammen mit Michael Hopke von MHO Consulting.

KonferenzREConf 2016
Am: 02. März 2016
Um: 14.00 Uhr
OrtDolce Munich Unterschleißheim, Raum Ammersee 1

Abstract: …Die Sales Phase ist für die meisten im Requirements Engineering (RE) ein ungewohntes Feld. Gängige Vorgehensmodelle (z.B. in der Software Entwicklung) haben Phasen für die Erhebung von Anforderungen, die Implementierung und das Testen, jedoch berücksichtigen diese Modelle nicht, dass viele Unternehmen ihre Software nicht selbst erstellen, sondern die entsprechenden Leistungen zukaufen. Dementsprechend kommt eine Sales Phase hinzu, in der RE Aktivitäten erforderlich sind, um für den Kunden nicht nur preislich attraktive, sondern auch passende Angebot zu erstellen. Diese Phase hat jedoch viele Besonderheiten wie die starke zeitliche Beschränkung, das Pre-Investment des Auftragnehmers oder die meist gleichzeitigen Kontakte des Kunden mit dem Wettbewerb. Weiterlesen

IREB und IIBA kooperieren

Kurzmitteilung

Bei der Podiumsdiskussion am 25. März auf der REFSQ 2015 in Essen ging es noch um die „sinnvolle Koexistenz“ (wie u.a. schon in einem früheren Beitrag beschrieben) des CPRE (IREB) und des CCBA/CBAP (IIBA), jetzt macht man Nägeln mit Köpfen: IREB und IIBA unterzeichneten kürzlich ein Memorandum of Understanding um die Disziplinen des Requirements Engineerings und der Business Analyse voranzubringen. Man kann gespannt sein, was dabei herauskommt.

New Journal Article on Pre-Sales Requirements Engineering

Kurzmitteilung

My new article „When Analysts turn to Boxers: An Introduction to Pre-Sales Requirements Engineering“ appeared in the latest issue of the journal Complex Systems Informatics and Modelling Quarterly (CSIMQ), see https://goo.gl/nPKVwl. Enjoy reading!

Das Buchprojekt (#1): Risiko Management?! Aber ich bin doch der für die Anforderungen…

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Vortrag bei der User Group Requirements Engineering in Leipzig

Kurzmitteilung

Titel: „Risiko Management?! Aber ich bin doch der für die Anforderungen…

Veranstaltung: User Group Requirements Engineering
Am: 28.04.2015
Um: 14.00 Uhr
Ort: Softwareforen Leipzig

Veranstaltungsunterlagen: http://www.softwareforen.de/portal/media/softwareforenleipzig/usergroups_4/ren/Veranstaltungsunterlagen_UG_REN_10AT.pdf

Zertifizierung im RE – Teil 2: Der IREB CPRE FL

Nachdem es im ersten Teil um einen ersten Überblick in Sachen Zertifizierungen im Requirements Engineering (RE) ging, geht es nun etwas mehr ins Detail. Nach der Entscheidung zu Gunsten des IREB Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) soll auf diesen nun näher eingegangen werden. Für den Einstieg ist die Foundation Level (FL) Zertifizierung gedacht. Weiterlesen

Pre-Sales RE – Pt 5: Conclusions

This series of articles showed briefly that the major differences between pre- and post-sales requirements engineering are the phase specific risks, their risk responses (mainly mitigation strategies), and exit criteria that have to be defined. Weiterlesen

Vortrag bei der REFSQ 2015 in Essen

Kurzmitteilung

Titel: „The Box Fight Analogy: A Blueprint for Pre-Sales Requirements Engineering Workshops

Konferenz: REFSQ 2015
Am: 23.03.2015
Um: 09.00 Uhr
Ort: ATLANTIC Congress Hotel Essen

Abstract: Requirements engineering (RE) is typically associated with the creation of a service or product. Its activities are usually not immediately considered to be part of the pre-sales phase. Weiterlesen

Pre-Sales RE – Pt 4: Mitigating Secondary Risks – The Requirements Engineering Risk Responses

Miller Heiman addresses nearly all of the pre-sales risks, while at the same time, introducing new ones. Risks like these are also known as secondary risks which are introduced by risk responses to other risks [1]. However, for the case of Miller Heiman these can be handled in turn by typical requirements engineering activities or strategies. Weiterlesen

Von Kausalketten zum Risiko Register: Praktisches Risiko Management für das Requirements Engineering

Abstract

Die Phase der Anforderungserhebung gilt im Allgemeinen als sehr risikobehaftet. Obwohl das Minimieren von Risiken im Kern der Definition des Requirements Engineering(RE) steht, wird das Risiko Management eher dem Projektleiter überlassen. Dieser Beitrag grenzt das Risiko Management des Requirements Engineering von dem des Projekt Management auf Basis von Kausalketten ab. Darauf aufbauend stellt er ein Werkzeug aus der Praxis vor, mit dem ein explizites Risiko Management im RE durchgeführt werden kann. Hierdurch wird nicht nur die Notwendigkeit des RE unterstrichen, sondern auch seine Skalierbarkeit deutlich erhöht. Weiterlesen

Vortrag bei der REConf 2015 in München

Kurzmitteilung

Titel: „Risiko Management?! Das ist doch der Job vom…

Konferenz: REConf 2015
Am: 17. März 2015
Um: 15.25 Uhr
Ort: Dolce Munich Unterschleißheim, Alpsee

Abstract: …Requirements Engineer?! Diese Erkenntnis sollte jetzt eigentlich nicht überraschen. Die Phase der Anforderungserhebung gilt im Allgemeinen als sehr risikoreich. Weiterlesen