Vortrag bei der REFSQ 2015 in Essen

Kurzmitteilung

Titel: „The Box Fight Analogy: A Blueprint for Pre-Sales Requirements Engineering Workshops

Konferenz: REFSQ 2015
Am: 23.03.2015
Um: 09.00 Uhr
Ort: ATLANTIC Congress Hotel Essen

Abstract: Requirements engineering (RE) is typically associated with the creation of a service or product. Its activities are usually not immediately considered to be part of the pre-sales phase. Weiterlesen

Vortrag bei der REFSQ 2014 in Essen

Kurzmitteilung

Pre-Sales Requirements Engineering based on Miller Heiman’s Sales Approach“ im Rahmen des Workshops RE4P2’14: 1st International Workshop on Requirements Engineering for the Precontract Phase am 7.April 2014, 16.30-17.00 Uhr, ATLANTIC Congress Hotel Messe Essen.

Näheres unter: http://refsq.org/2014/workshops/

REQFS 2014 WS Proceedings: http://ceur-ws.org/Vol-1138/

Der Miller Heiman Green Sheet: Ein geeignetes Tool für das Pre-Sales Requirements Engineering?

(Vortrag bei der Fachgruppentagung Requirements Engineering der Gesellschaft für Informatik (GI) am 28. und 29.11.2013 in Ilmenau)

Abstract

Sales und Requirements Engineering sind gar nicht soweit voneinander entfernt, wie es oft scheint. Der Verkaufsansatz des Conceptual Selling (Miller Heiman) sowie der dazugehörige Green Sheet als Werkzeug, sind im Sales gestandene Größen aber auch durch wenige Kniffe für das Requirements Engineering in der Pre-Sales Phase verwendbar. Zusätzlich erfordert eine zunehmende Einbindung von Requirements Professionals in den Verkaufsprozess gerade bei komplexen Anwendungen oder beim Customizing Kenntnisse über derartige Sales Verfahren und Werkzeuge—insbesondere das Wissen um deren Stärken und Schwächen. Einen Schritt in diese Richtung leistet dieser Beitrag, indem er die Strategie des Conceptual Selling und den Green Sheet kurz vorstellt und sie aus Sicht des Requirements Engineers bewertet. Weiterlesen

Was ist Pre-Sales Requirements Engineering?

Mit Pre-Sales Requirements Engineering lassen sich die Requirements Engineering Aktivitäten (Erheben, Dokumentieren von Anforderungen etc.) vor dem Verkaufsabschluß bezeichnen. Da zu diesem Zeitpunkt meist alles ein Preinvestment des Auftragnehmers ist, unterliegen diese Aktvitäten einem besonderen Effizienzdruck. Es gilt: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Benötigt wird das Wesentliche im Hinblick auf die Ziele, die ebenfalls leicht vom herkömmlichen Requirements Engineering Begriff (so gesehen das Post-Sales Requirements Engineering) abweichen. Eine hohe Detailtiefe ist zunächst gar nicht erforderlich, vielmehr ein umfassender Überblick sowie eine klare Abgrenzung des Problems und des Kontextes (Scoping) für eine anschließende Machbarkeitsprüfung, Aufwandsabschätzung und erste Projektkalkualtion. Nach dem Verkaufsabschluß lassen sich die erstellten Materialien als Ausgangsbasis für das eigentliche Requirements Engineering verwenden. In der Pre-Sales Phase selbst kann man die Requirements Engineering Aktiviäten sehr gut mit Sales Strategien wie dem Miller Heiman Conceptual Selling kombinieren.